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CVJM

Posaunenchor-Wochenende in Dresden

Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt, als wir an Himmelfahrt in Richtung Dresden starteten. Nach etwa 8 Stunden Fahrt mit einigen Pausen kamen wir in Dresden an.

Unser Quartier hatten wir auf dem CVJM-Jugendschiff, einem ehemaligen Ausflugsdampfer, den der dortige CVJM als Hotel umgebaut hat. Bis auf die etwas niedrige Raumhöhe, die bei den größeren Posaunenchormitgliedern den aufrechten Gang verhinderte, gab es nichts zu klagen. Die Verpflegung war sehr gut und vor allem die Kinder und Jugendlichen waren begeistert von den vielen Schiffen auf der Elbe und den zahlreichen Gängen und Treppen auf dem Schiff.

Am Abend erkundigten einige noch die Dresdener Innenstadt, die gut zu Fuß zu erreichen war.

Am nächsten Vormittag machten wir eine geführte Bustour durch Dresden und die nähere Umgebung. Wir staunten, was hier alles in den Jahren nach dem Ende der DDR wieder aufgebaut wurde. Dresden ist eine wunderschöne Stadt mit sehr großzügigen Grünflächen und vielen Alleen. Am Nachmittag war dann die Gelegenheit, die Innenstadt von Dresden zu Fuß entweder unter Führung von Martin Strohhäcker oder auch auf eigene Faust anzuschauen. Spätestens hier war jedem klar, warum Dresden als schönste deutsche Stadt gilt.

Am späten Nachmittag waren wir bei der Andacht in der neugebauten Frauenkirche und hatten sogar die Gelegenheit, einige Lieder zu spielen. Die Höhe der Kuppel ist beeindruckend, vor allem, wenn man oben steht.

Am Samstag fuhren wir dann elbaufwärts. Nach einem kurzen Halt in Pirna ging es weiter zur Festung Königstein, der größten Burganlage Europas, die praktisch noch komplett erhalten ist und auch nie erobert wurde. Warum, das konnten wir sehen, als wir davorstanden. Die hohen Felsen und die darauf stehenden Mauern waren schon sehr beeindruckend.

Nach einer ausgiebigen Besichtigung ging es weiter zum Nationalpark Sächsische Schweiz. Hier wanderten wir zur Bastei, wobei manche auch das Pferdefuhrwerk bevorzugten.

Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Abstecher zum Schloß Pillnitz und bestaunten die 200jährige Kamelie, die für den Winter extra ein fahrbahres Haus hat.

Am Sonntag spielten wir im Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche. Nach einem sehr guten Mittagessen machten wir uns auf die lange Heimfahrt, die wir trotz einigen Staus dank unserem sehr guten Busfahrer Thomas Kost gut bewältigten.

Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an unseren Chorleiter Andreas Strohhäcker für die ganze Vorbereitung und Organisation und vor allem auch an unseren Gott für die Bewahrung während der Reise.

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