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CVJM

 

Rückblick der KiBiWo 31.10.-2.11.2013

„Werden wieder 40 Kinder kommen? Wird alles klappen, was wir uns vorgenommen haben? Wir legen alles in Gottes Hand, ER ist mit dabei!
Das waren so unsere Gedanken – wir waren ca. 35 Mitarbeiter mit Konfis. Eingeteilt in Moderation, Technik, Musik, Theater, Kleingruppen, Deko, Werbung, Fotographen und natürlich das Küchenteam - hier ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenbäcker - es war wieder reichlich und lecker!

Dann endlich kamen die Ersten - und tatsächlich es waren ca. 40 Kids, die neugierig waren was so abgehen würde.
„Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, …“ darum ging es am 1. Tag. Plötzlich – während der Begrüßungsrunde - platzte der Reporter Willy Wichtig herein und wollte wissen was bei uns los ist.
Da Sensationen und Geschichten seine Leidenschaft sind war er ganz gespannt auf das Biblische Theater:
Jesus unterhielt sich mit seinen Freunden Petrus und Andreas. Dann ging er weg um mit seinem Vater zu reden. Andreas wollte unbedingt wissen: „Warum betet Jesus zu dem Allmächtigen, Allerheiligsten zu dem, der ist wie Blitz und Feuer, wie Sturm und Wellen, wie Hitze und Kraft- und sagt einfach Vater?!
Als sein Bruder Petrus kurz weg ist schleicht er heimlich hinter Jesus her und beobachtet ihn. Doch - Oh Schreck! - Petrus erwischt ihn und stellt ihn zur Rede.
Aber Andreas gibt keine Ruhe er will Jesus unbedingt etwas fragen: „Kannst du uns zeigen wie beten geht?“ Und er bekommt eine tolle Antwort.
>> alle dürfen Vater zu Gott sagen – so wie Jesus es tut. << „Dann sind wir ja Gottes Kinder und damit Brüder uns Schwestern!!“
Auch Willi Wichtig ist begeistert. Er sieht schon seine Schlagzeilen: „Die Großfamilie Gottes“ oder „Welcher Vater hat die meisten Kinder!“
Diese Botschaft wurde dann in den 4 Kleingruppen noch mal vertieft. Dazu gab es Spiele und Bastelarbeiten oder einen Stationen lauf im Freien. Dazwischen gab es natürlich ein Vesper.
Danach kam die Schlussrunde wo wir uns gegenseitig erzählt und gezeigt haben was in den Gruppen gelaufen ist.
Zum Schluss noch das Segenslied und dann hieß es „Tschüß bis morgen!“

Auch am 2. Tag hallte das Begrüßungslied durch den Saal: „Hey, Hallo, Tagchen –
- komm schlag ein - Megaspitzenklasse, dass du da bist!
Auch unser Willy wichtig war wieder da. Er wollte wissen wie das mit dem Gebet weitergeht.
„Unser tägl. Brot gib uns heute – also Ich kauf mein Brot beim Bäcker!“ meinte er – Aber Gott lässt alles wachsen und das ist nicht selbstverständlich – das brachte ihn zum Nachdenken.
Er wollte ein paar Fotos schießen, da tauchte seine Schwester Wilma auf und ärgerte ihn maßlos – ständig war sie ihm im Weg! Es gab einen dicken Zoff!

Da kam die nächste Geschichte gerade richtig!
Petrus fragt Jesus wie oft er seinem Bruder – über den er sich so oft aufregt – vergeben soll. Da erzählt ihm Jesus von einem gerechten und strengen König. In seinem Reich gab es viele Pächter und Knechte, die Schulden bei ihm hatten. Heute war Zahltag und ein Knecht war total verzweifelt, denn seine Schulden waren rieeeesen groß! Der König ließ ihn erst ein bisschen zappeln – dann aber tat er etwas Unfassbares: Er zerriss den Schulbrief in tausend Fetzen! Der Knecht war frei und jubelte. Jedoch traf er unterwegs auf den Ruben, der Schulden bei ihm hatte. Er wollte sofort sein Geld und ließ ihn abführen, weil er nicht bezahlen konnte. Als dies der König erfuhr platzte ihm der Kragen: „Wie dumm du bist - du hast nichts begriffen!“ und er ließ den Knecht abführen.

„Vergeben macht frei“ – das hatten nun auch Willy und Wilma begriffen!
Um das Vergeben ging es nun natürlich auch in den Kleingruppen. Heute gab es z.B. ein Quiz und Bastelarbeiten dazu. Das Wetter lud zum Spielen im Freien ein.
Auch dieser KIBIWO tag endete mit unserem Segenslied.

„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von dem Bösen“. Darum ging es am 3. Tag.
Willy Wichtig – vielleicht auch die Kinder – waren gespannt auf die nächste Geschichte.
Es tauchte ein Pharisäer auf und stellte Jesus eine Frage, damit wollte er ihn auf die Probe stellen: „Was muss ich tun um immer bei Gott zu sein und in den Himmel zu kommen?“
„Was steht in den Heiligen Schriften?“ fragte Jesus „du kennst dich doch aus!“
„Du sollst Gott deinen Herrn lieben von ganzem Herzen – und deinen Nächsten wie dich selbst!“ sagte der Pharisäer auswendig auf. „Also dann tu das und du wirst ewig leben!“ - „Ja, aber wer ist mein Nächster?“
Dazu erzählt Jesus die bekannte Geschichte vom barmherzigen Samariter.
Zwei Räuber lauerten schon hinterm Busch und überfielen den armen Mann. Sie ließen ihn halbtot liegen. Ein Priester kam vorbei und hatte plötzlich gar keine Zeit und musste schnell weiter. Der Levit machte sich schier in die Hosen und konnte plötzlich sehr schnell laufen. Ausgerechnet der Samariter, den keiner akzeptierte hielt an, verband ihn, lud ihn auf seinen Esel und sorgte für ihn.

Der Pharisäer wurde sehr nachdenklich: „Jesus hat mich durchschaut. Ich wollte ihn auf die Probe stellen und jetzt werde ich selber geprüft, ob ich nach Gottes Willen lebe.“
Da hatte Willy Wichtig wieder guten Stoff für seine Schlagzeilen. Er verabschiedete sich mit: Tschau! Und passt auf, dass ihr nicht unter die Räuber kommt!“
Es folgte wieder die gewohnte Schlussrunde, die dieses Mal wirklich den Abschluss bedeutete.

Beim Familiengottesdienst mit Jochen Bader am 3.11.13, der auch im Gemeindehaus stattfand tauchte tatsächlich noch mal unser Willy Wichtig auf. Er wollte das Vater Unser einmal am Stück beten, aber er wurde ständig von einer geheimnisvollen Stimme unterbrochen. „Meinst du auch was du da betest? – Sagst du das Gebet nur auf oder lebst du auch danach?“ Dies musste sich nicht nur Willy Wichtig fragen lassen. Dieses weltweite Gebet, das Jesus uns gegeben hat spricht in alle Lebenslagen und wir als seine Kinder dürfen uns vertrauensvoll aber auch ehrlich an unseren Vater im Himmel wenden. Er hört uns immer zu! …denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit - Amen.

Die Tage gingen wieder mal viel zu schnell zu Ende - es waren gesegnete Tage – dafür danken wir unserem „Papa“ im Himmel.

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